Call for Inspiration für das Jahrestreffen 2019: “Innovative Lehre in der Friedens- und Konfliktforschung”

Der AK Curriculum und Didaktik der Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) begibt sich auf die Suche nach Inspiration aus den eigenen Reihen: Was sind unkonventionelle, inspirierende oder in der Praxis überraschend erfolgreiche Lehrkonzepte für die Friedens- und Konfliktforschung, über die ihr euch gerne einmal austauschen wollt?

Bei der diesjährigen Tagung vom 21. bis 23.11. in Magdeburg habt ihr die Chance, diese anhand eigener Erfahrungen in der Lehrpraxis vorzustellen, selbst auszuprobieren und mit euren Peers zu diskutieren: Was habt ihr als lehrreich, überraschend und/oder bereichernd erlebt? Worin liegt das innovative Potenzial dieser Methode? Hielt euch anfangs gegebenenfalls etwas davon ab, dieses noch ungewohnte (wissenschaftsferne? fachfremde?) Lehrkonzept umzusetzen und entsprechende Methoden auszuprobieren? Was habt ihr dabei über euch selbst und eure Lehre gelernt? Was gab es an Widerständen zu überwinden? Was blieb offen und was regte euch zum Weiterdenken und Diskutieren an?

Die Jahrestagung soll Lehrenden der Friedens- und Konfliktforschung einen offenen und wertschätzenden Rahmen bieten, sich über die Vielfalt an möglichen Lehrmethoden auszutauschen. Dabei liegt der Fokus auf “randständigen” Lehrkonzepten und -methoden oder auf “neu-entdeckten” Dimensionen bekannter Ansätze, die Lehrende in ihrer Lehrpraxis als bereichernd und innovativ erlebt haben. Wir freuen uns über Beiträge aus eurer Lehrpraxis, die auf einen oder mehrere der folgenden Aspekte eingehen und Lehrkonzepte vorstellen, die…

  • ihr ausprobiert habt, obwohl sie unkonventionell sind
  • für euch besonders herausfordernd und/oder bereichernd waren
  • ihr immer schon mal diskutieren und andere damit inspirieren wolltet

Wir freuen uns über eure Reflexionen im Format eines Blog-Beitrags von maximal zwei Seiten, in denen ihr Schwierigkeiten, Erfolge und Erfahrungen anhand eines konkreten Praxisbeispiels aus der eigenen Lehre reflektiert. Gerne könnt ihr darin auch offene Fragen formulieren, die wir im Rahmen des Austausches beim Jahrestreffen aufgreifen werden. Die Reflexionspapiere dienen der Sichtung innovativer Lehrkonzepte, von denen einzelne bei der Jahrestagung des AKs (wenn gewünscht und möglich) ausprobiert werden sollen. Alle Autor*innen sind zudem dazu eingeladen, ihre Beiträge auf dem Lehrgut Blog (https://lehrgut.hypotheses.org) zu publizieren.

Bitte sendet eure Beiträge bis zum 17.6. an: nora.schroeder@phil.uni-augsburg.de

Wir freuen uns auf eure Einsendungen!

Eure Sprecherinnen: Kristina Roepstorff, Elke Schneider und Nora Schröder.

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